546 Liter


Ursprünglich stand dieses Becken in meinem Büro inzwischen ziert es das Wohnzimmer.  Die Maße sind für die Haltung von Scheibensalmlern der Gattung Metynnis fast ideal: 130*70*60 cm. 80 cm Tiefe wären natürlich noch besser.

Der Besatz besteht aus Metynnis cf. maculatus ‚Peru‘ (darunter auch ein paar sogenannte Big spots), Corydoras aeneus, Corydoras melini, zwei Ancistomus sabaji und ein Baryancistrus sp. „Snowball“ und ein undefinierter L-Wels (war fälschlich als Snowball deklariert). Und einige Guianacara sp. Rio Jatapu. wachsen hier heran. Man kann es auch Fischsuppe nennen. Aber ich würde immer empfehlen, den Scheibensalmlern noch ein paar große und ’selbstbewusste‘ Begleiter dazuzusetzen. Wenn mal Unruhe entsteht, kriegen sich die Metynnis dadurch schneller wieder ein.

Technisch gesehen, hat sich einiges verändert und ist dennoch nach wie vor sehr einfach gehalten. Neben einem HMF-Filter werkelt ein Schnellfilter mit  Teichfilterpatrone und einer aufgesetzten Hydor pico evolution. Damit ist bei der munteren Bande eine ausreichende Entfernung der Schwebteilchen gewährleistet. Zugleich ist auch ausreichend Strömung im Becken. Im unteren Bereich des Beckens läuft auch eine Strömungspumpe (Tunze nanostream 6025?), die mehr für die Welse gedacht ist. Aber die braucht es eigentlich nicht.

Die Einrichtung ist simpel, etwas Holz, etwas Laub und was sich sonst noch bei einem Waldspaziergang anfindet. Schön wäre eine überstehende Rückwand wie auf dem Foto. Aber das wäre eine enorme Bastelei.

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